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Punkteteilung im ersten Spiel 2020!
Am 01.03.2020 war es endlich wieder soweit. Die Jungs von der Autobahn bestritten ihr erstes Pflichtspiel im neuen Jahr gegen den Döbelner SC 02/90. Austragungsort war aber nicht wie gewohnt der Sportplatz an der Autobahn, sondern aufgrund der Witterung fand das Spiel auf den Kunstrasen des SV Naunhof 1920 statt. Personell konnte Trainer Ronny Beulich auf fast jeden Spieler zurückgreifen, einzig Müller fehlte weiterhin verletzt. In den ersten Minuten passierte nicht viel, beide Mannschaften schauten wie ihr Kontrahent agierte. Die erste Chance hatten die Gäste aus Döbeln nach knapp 10min. Ein Freistoß aus knapp 25m kann Kuberski zur Ecke parieren. Beim darauf folgenden Eckball herrschte etwas Verwirrung im Strafraum der Autobahner, der Abschluss des Döbelners ging knapp rechts vorbei am Tor. Quasi im Gegenzug der erste Angriff der Klingaer. Hempel schickt Schubert auf der rechten Seite lang, dieser kann mit dem Ball in den Strafraum eindringen. Da ihm sich keine Möglichkeit bot den Ball querzulegen schoss er das Leder aus sehr spitzen Winkel in die lange Ecke zur 1:0 Führung. Wenige Minuten später hatte Drobniak die Möglichkeit aus 20m, sein Schuss ging aber knapp über das Tor. In der Folgezeit verflachte die Offensive der Autobahner zunehmenden und Döbeln selbst kam zu einigen teils guten Chancen die aber recht kläglich vergeben wurden. In der 30. min dann mal wieder ein offensives Lebenszeichen der Autobahner. Petersohn bekam den Ball an der Mittellinie und setzte zum Sololauf an. Dabei überrannte 4 Abwehrleute von Döbeln und auch am Hüter kam er vorbei. Leider war der Winkel dann zu spitzt und auch die Mitspieler liefen sich nicht rechtzeitig in Position und so endete diese Aktion lediglich mit Abstoß für Döbeln. . In der 33min durfte wieder bei der Heimmannschaft gejubelt werden. Schubert brachte den Ball von rechts in den Lauf zu Osman, dieser konnte ihn weiterleiten auf den mitlaufenden Niegowski und der vollendete dann ganz cool alleine vorm Döbelner Schlussmann. In der 39min kamen die Gäste wieder zurück in die Partie. Der erste Schuss der Döbelner knallte an den linken Pfosten, der Klärungsversuch wurde geblockt, Kuberski konnte das Leder nicht festmachen, der zweite Versuch konnte knapp vor der Linie gerettet werden aber Versuch Nummer 3 fand dann den Weg ins Tor zum Anschlusstreffer. Nur 3min später musste Kuberski zum zweiten mal hinter sich greifen. Einen Freistoß aus gut 20m nagelte der Döbelner Akteur unhaltbar in die rechte Ecke des Tores. So ging es mit einem 2:2 in die Halbzeit. Es dauerte auch nicht lange in Hälfte 2 bis Kuberski wieder gefordert wurde. Ein Schuss aus gut 12m kratzt er aus der kurzen Ecke raus. In Minute 54 die bis dahin größte Chance der Autobahner in Hälfte 2. Niegowski gelangt im Strafraum frei vor den Hüter an den Ball aber diesmal mit besseren Ende für den Döbelner Schlussmann der den Ball halten konnte. In Minute 63 erfolgte der nächste Torschrei und diesmal wieder für die Hausherren. Brandis und der eingewechselte Liebig spielten einen schönen Doppelpass auf der rechten Seite. Brandis zündete den Turbo auf der Bahn und spielt den Ball mustergültig in die Mitte wo Niegowski lauert und sein zweites Tor erzielen konnte. Die erneute Führung der Beulich-Elf hielt aber nur 7min. Ein Freistoß aus dem Halbfeld gelang in den Strafraum wo Brandis beim Klärungsversuch den Ball nicht traf und der hinter ihm lauernde Stürmer den Ball aufnehmen konnte und keine große Mühe hatte das 3:3 zu erzielen. Der nächste Angriff gehörte wieder den Autobahnern und wieder war es Petersohn der mit einem beherzten Sololauf über das halbe Feld alleine auf den Hüter steuern konnte aber leider fehlte beim Abschluss etwas die Kraft und so hielt der Hüter von Döbeln vorerst das Remis fest. Die letzten 5 Minuten spielten die Hausherren dann in Überzahl. Petersohn wurde sehr unsanft auf der linken Seite gelegt. Da der Gästeverteidiger aber bereits verwarnt wurde, schickte ihn der Schiri vorzeitig unter die Dusche. Den fälligen Freistoß nahm sich Vettermann an, der das Spielgerät sehenswert in die kurze Ecke drosch. Am Ende der Nachspielzeit erhielt Döbeln noch einen Freistoß kurz nach der Mittellinie. Wieder konnte diese Aktion nicht geklärt werden und so kam was kommen musste. Der Ball rutschte auf die rechte Seiten, wo der Döbelner den Ball in die lange Ecke verwandeln konnte. Direkt danach war die Partie vorbei. Am Ende ein ärgerliches aber leistungsgerechtes Unentschieden. Jetzt heißt unter der Woche an den Fehlern zu arbeiten um im nächsten Spiel wieder einen Dreier einzufahren.

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